Es beginnt damit, dass man etwas Außergewöhnliches, etwas Herausragendes, etwas Aufregendes oder einfach etwas Schönes wahrnimmt, es festhalten möchte und mit anderen teilen. Das kann man mit der Fotografie.
Bei mir war es das Licht, das, was es mit unserer Stimmung und der Wahrnehmung unserer Umgebung anstellt. Und damit kommen auch Formen ins Spiel, wie sie im Verhältnis zueinander stehen oder auch auf die Form reduziert oder gar verfremdet sind.
Und schließlich der Mensch, das Erstaunen darüber, was man doch an Tiefe und Charakter in einem festgehaltenen Augenblick erkennen kann, sonst oft zu flüchtig, um die Einzigartigkeit zu beachten.
So sind es für mich in meinen Arbeiten drei wesentliche Dinge, die im besten Falle alle zusammen oder zumindest eines davon vorhanden sein müssen, natürlich von „meinem Auge“ aus:
Stimmung, Ästhetik, Einzigartigkeit.
Und wenn ich Glück habe, dann kann ich das eine oder andere, das mit begeistert oder fasziniert hat, tatsächlich mit Ihnen teilen. Sie sind herzlich dazu eingeladen.




